| Kontakt | Übersicht    

EUK auf der Messe InnoTrans 2010 vertreten

  • EUK auf der Messe InnoTrans 2010 vertreten Gemeinsam mit anderen Unfallversicherungsträgern wird die Eisenbahn-Unfallkasse erneut auf der alle zwei Jahre stattfindenden Messe InnoTrans vertreten sein. [...]  » Weiterlesen...

Beitritt der EUK zum VFA zum 01. Juli 2010

  • Beitritt der EUK zum VFA zum 01. Juli 2010 Seit Anfang 1994, also quasi zeitgleich mit der Gründung der EUK, existiert bereits die Kommission Arbeitsschutz und Normung (KAN). Die KAN hat die Aufgabe, die Normungsarbeit zu beobachten und die Belange des Arbeitsschutzes gegenüber der Normung zur Geltung zu bringen. Die KAN bündelt die Interessen der in Deutschland im Arbeitsschutz tätigen relevanten Institutionen. In der KAN sind Vertreter von Arbeitgeber und Arbeitnehmerseite paritätisch vertreten, dazu kommen Vertreter von BMAS, DIN und dem Verein zur Förderung der Arbeitssicherheit in Europa e.V. (VFA). [...]  » Weiterlesen...

Für Ihren Schutz

  • Für Ihren Schutz Ob bei der Arbeit, in der Schule oder bei der Ausübung des Ehrenamts: Als Träger der gesetzlichen Unfallversicherung schützen die Berufsgenossenschaften und Unfallkassen rund 75 Millionen Menschen vor den Folgen von Arbeits-, Schul- und Wegeunfällen sowie Berufskrankheiten [...]  » Weiterlesen...

Neue Broschüre zur Verkehrssicherheit

  • Neue Broschüre zur Verkehrssicherheit Auf wenigen Seiten im handlichen A 5 Format hilft die neue Broschüre in schwierigen Verkehrssituationen die Ruhe zu bewahren und richtig zu handeln. Ob nach einem Unfall, im Winter bei Schnee und Eis [...]  » Weiterlesen...

Gesprächsleitfaden als Information zum GDA-Arbeitsprogramm "Sicher fahren und transportieren"

  • Gesprächsleitfaden als Information zum GDA-Arbeitsprogramm "Sicher fahren und transportieren" Verkehr, Transport und Logistik spielen als Bindeglied in der globalisierten Wirtschaftswelt eine wesentliche Rolle. Untersuchungen in verschiedenen Bereichen zeigen vielfältige Unfallursachen, die für den innerbetrieblichen Transport beispielhaft benannt werden: [...]  » Weiterlesen...

Neue Technische Regeln zur TRLV und TRBS

  • Der Ausschuss für Betriebssicherheit hat im März insgesamt elf neue Technische Regeln zur Lärm- und Vibrations-Arbeitsschutzverordnung (TRLV) veröffentlicht, darunter jeweils vier Regeln zu Vibrationen und vier Regeln zu Lärm. [...]  » Weiterlesen...

Gemeinsame Deutsche Arbeitsschutzstrategie

  • Gemeinsame Deutsche Arbeitsschutzstrategie Die Gemeinsame Deutsche Arbeitsschutzstrategie (GDA) ist die von Bund, Ländern und Unfallversicherungsträgern gemeinsam getragene, bundesweit geltende Arbeitsschutzstrategie. Sie hat das Ziel, Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten durch einen abgestimmten und systematisch wahrgenommenen Arbeitsschutz zu erhalten, zu verbessern und zu fördern. [...]  » Weiterlesen...

Fortbildungsseminar für Betriebsärzte (15.-17.09.2010)

  • Fortbildungsseminar für Betriebsärzte  (15.-17.09.2010) Auch dieses Jahr bietet die Eisenbahn-Unfallkasse wieder ein spezielles Fortbildungsseminar für Betriebsärzte an. Das Seminar findet vom 15. bis 17. September in den Räumen von DB Training im Trainingszentrum & Seminarhotel in Bad Homburg statt. Bei der zuständigen Landesärztekammer ist die Zertifizierung des Seminars als anerkannte Fortbildungsmaßnahme beantragt. [...]  » Weiterlesen...

Sicherheit auf innerbetrieblichen Verkehrswegen

  • Sicherheit auf innerbetrieblichen Verkehrswegen Innerbetriebliche Verkehrswege sind vielfältig und werden in allen Bereichen von Unternehmen und Betrieben benötigt. Trotz vielfacher Präventionsmaßnahmen in den letzten Jahren ereignen sich immer noch zu viele Arbeitsunfälle durch Stolpern, Rutschen und Stürzen (SRS), oftmals mit schweren Verletzungsfolgen. Um diese Unfälle zu reduzieren bzw. zu minimieren, gilt es die innerbetrieblichen Verkehrswege näher zu betrachten und die „vorhandenen Schwachstellen“ beim Gestalten und Benutzen der Verkehrswege aufzuzeigen. [...]  » Weiterlesen...

Risiko raus - Kopf-los? Und welches Los wählen Sie?

  • Risiko raus - Kopf-los? Und welches Los wählen Sie? Wer mit dem Kopf nicht bei der Sache ist, riskiert einen Unfall. Die Folgen unüberlegten Handelns beim Transport im Betrieb, auf dem Arbeits- oder Schulweg können verheerend sein. Mit einer neuen Kampagne will die gesetzliche Unfallversicherung daher die Verantwortung der Menschen für sich und andere stärken. Das Motto: "Risiko raus!". [...]  » Weiterlesen...

Neue Plakate zum Thema „Bestimmungsgemäße Verwendung von persönlicher Schutzausrüstung“

  • Neue Plakate zum Thema „Bestimmungsgemäße Verwendung von persönlicher Schutzausrüstung“ Unter dem Motto „Sicherheit von Kopf bis Fuß“ wurden 2009 zwei Plakate gestaltet, die die Mitarbeiter auffordern, ihre durch die Unternehmen zur Verfügung gestellte Persönliche Schutzausrüstung so zu tragen bzw. zu benutzen, wie es festgelegt und ihnen in Unterweisungen bekannt gegeben wurde. [...]  » Weiterlesen...

Aktualisierung des Störschallkatasters

  • Aktualisierung des Störschallkatasters Bei der Projektierung automatischer Warnsysteme für Gleisbaustellen muss der Störschallpegel der Gleisbaumaschinen berücksichtigt werden, um die Wahrnehmbarkeit der akustischen Warnsignale zu gewährleisten. Maßgeblich ist der maximale Störschallpegel. Die EUK bietet ihren Mitgliedsunternehmen ein Störschallkataster von typischen Gleisbaumaschinen an. [...]  » Weiterlesen...

Broschüre der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) zum Thema „Hängetrauma“

  • Broschüre der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) zum Thema „Hängetrauma“ Mitarbeiter die an Arbeitsplätzen mit Absturzgefahr Auffanggurte bzw. beim Besteigen von Masten eine Steigschutzeinrichtung tragen und nach einem Sturz „hilflos“ im Auffanggurt bzw. frei oder bewegungslos in einer Steigschutzeinrichtung hängen, können ein lebensbedrohliches Hängetrauma erleiden. Eine in der DGUV vom Fachausschuss Erste Hilfe unter Beteiligung des Fachausschusses PSA erarbeitete Informationsschrift macht auf die Problematik der Notfallsituation „Hängetrauma“ aufmerksam und vermittelt wichtige Erkenntnisse, die im Zusammenhang mit der Erforschung des Phänomens „Hängetrauma“ gewonnen werden konnten. [...]  » Weiterlesen...

Vorabmeldung von tödlichen und besonders schweren Unfällen an die EUK

  • Vorabmeldung von tödlichen und besonders schweren Unfällen an die EUK Tödliche und besonders schwere Unfälle sind der EUK nach § 25 Abs. 3 der Satzung der EUK vor Erstellen der Unfallanzeige sofort telefonisch oder per Fax zu melden. [...]  » Weiterlesen...

Aktuelle Medien der EUK