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Zum 01.02.2010 startete das Arbeitsprogramm „Sicher fahren und transportieren“ der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie (GDA). Auch die EUK beteiligt sich an diesem Arbeitsprogramm. Das Ziel des Programms sowie weitere Informationen sind der nachfolgenden Pressemitteilung zu entnehmen. [...] » Weiterlesen...
Wer mit dem Kopf nicht bei der Sache ist, riskiert einen Unfall. Die Folgen unüberlegten Handelns beim Transport im Betrieb, auf dem Arbeits- oder Schulweg können verheerend sein. Mit einer neuen Kampagne will die gesetzliche Unfallversicherung daher die Verantwortung der Menschen für sich und andere stärken. Das Motto: "Risiko raus!". [...] » Weiterlesen...
Unter dem Motto „Sicherheit von Kopf bis Fuß“ wurden 2009 zwei Plakate gestaltet, die die Mitarbeiter auffordern, ihre durch die Unternehmen zur Verfügung gestellte Persönliche Schutzausrüstung so zu tragen bzw. zu benutzen, wie es festgelegt und ihnen in Unterweisungen bekannt gegeben wurde. [...] » Weiterlesen...
Auch im Jahr 2010 bietet die EUK eine Reihe von Seminaren für verschiedene Zielgruppen an. Die Seminarbroschüre 2010 ist Mitte November 2009 an die Mitgliedsunternehmen im Zuständigkeitsbereich der EUK als Beilage im EUK-Dialog 4/2009 versandt worden, um eine rechtzeitige Anmeldung zu den angebotenen Seminaren zu ermöglichen. Weitere Informationen erhalten Sie hier. [...] » Weiterlesen...
Bei der Projektierung automatischer Warnsysteme für Gleisbaustellen muss der Störschallpegel der Gleisbaumaschinen berücksichtigt werden, um die Wahrnehmbarkeit der akustischen Warnsignale zu gewährleisten. Maßgeblich ist der maximale Störschallpegel. Die EUK bietet ihren Mitgliedsunternehmen ein Störschallkataster von typischen Gleisbaumaschinen an. [...] » Weiterlesen...
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Die Liste der Berufskrankheiten ist um fünf neue Berufskrankheiten erweitert worden.
Zum 1. Juli 2009 hat die Bundesregierung auf Empfehlung des Ärztlichen Sachverständigenbeirates "Berufskrankheiten" folgende Kranheitsbilder in die Liste der Berufskrankheiten aufgenommen: [...] » Weiterlesen...
Mitarbeiter die an Arbeitsplätzen mit Absturzgefahr Auffanggurte bzw. beim Besteigen von Masten eine Steigschutzeinrichtung tragen und nach einem Sturz „hilflos“ im Auffanggurt bzw. frei oder bewegungslos in einer Steigschutzeinrichtung hängen, können ein lebensbedrohliches Hängetrauma erleiden.
Eine in der DGUV vom Fachausschuss Erste Hilfe unter Beteiligung des Fachausschusses PSA erarbeitete Informationsschrift macht auf die Problematik der Notfallsituation „Hängetrauma“ aufmerksam und vermittelt wichtige Erkenntnisse, die im Zusammenhang mit der Erforschung des Phänomens „Hängetrauma“ gewonnen werden konnten. [...] » Weiterlesen...
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Der Ausschuss für biologische Arbeitsstoffe (ABAS) beim Bundesarbeitsministerium hat das neue Grippevirus in die Risikogruppe 2 eingestuft. Das bedeutet, er schätzt die Gefährlichkeit des Virus wie die eines saisonalen Grippevirus ein. [...] » Weiterlesen...
Die im März 2008 gestartete und über mehrere Jahre laufende nationale Kampagne „Runter vom Gas“ zum Thema „Rasen auf unseren Straßen“ des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Städteplanung (BMVBS) und des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) mit der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) wird in 2009 mit einer neuen emotionalen 2. Plakatstaffel (Autobahnplakate) fortgesetzt. Trotz des Rückganges der Verkehrstoten im Jahr 2008 um 10 % auf rund 4500 sollen die Verkehrsteilnehmer weiterhin zu angepasster Geschwindigkeit und gegenseitiger Rücksicht sensibilisiert werden. Die Kampagne spricht alle Verkehrsteilnehmer an. [...] » Weiterlesen...
Im EU-Amtsblatt wurde die GHS-Verordnung (1272/2008) am 31.12.2008 veröffentlicht. Sie ist mit einer Übergangsfrist von 20 Tagen seit dem 20. Januar 2009 in allen Mitgliedsstaaten der EU in Kraft.
Wesentliche Neuerung sind die neuen GHS-Piktogramme für die Kennzeichnung von Gefahrstoffen und Gefahrgut. [...] » Weiterlesen...
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Die neue Verordnung zur Rechtsvereinfachung und Stärkung der arbeitsmedizinischen Vorsorge ist am 24.12.2008 in Kraft getreten.
Mit dieser Verordnung wurden die Regelungen zur arbeitsmedizinischen Vorsorge im staatlichen Recht zusammengefasst. [...] » Weiterlesen...
Die EU-Verordnung REACH zentralisiert und vereinfacht das Chemikalienrecht europaweit und ist am 01. Juni 2007 in Kraft getreten.
Ziel der Verordnung ist es, den Schutz der menschlichen Gesundheit und der natürlichen Umwelt vor gefährlichen Stoffen zu verbessern. [...] » Weiterlesen...
Das aktuelle Druckschriften- und Medienverzeichnis können Sie als PDF-Datei hier herunterladen [...] » Weiterlesen...
Viele Menschen nutzen das Kraftfahrzeug nicht nur in der Freizeit, sondern auch für die täglichen Fahrten zum Arbeitsplatz und zurück oder als Kraftfahrer im täglichen Arbeitseinsatz (Dienstfahrten). Gefährliche Situationen im Straßenverkehr erlebt dabei fast jeder Fahrzeugführer. Wie solche Gefahrensituationen im Vorfeld vermieden werden können, vermittelt ein Fahrsicherheitstraining. [...] » Weiterlesen...
Tödliche und besonders schwere Unfälle sind der EUK nach § 25 Abs. 3 der Satzung der EUK vor Erstellen der Unfallanzeige sofort telefonisch oder per Fax zu melden. [...] » Weiterlesen...